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letzte Änderung am 21.02.2020
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20.02.2020 - Lübben schreibt erneut Ehrenamtspreis aus
Auch in diesem Jahr ehrt die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Blota) wieder Bürgerinnen und Bürger, deren ehrenamtliches Engagement Aufmerksamkeit und Würdigung verdient. Mit dem Preis soll ihnen dafür gedankt werden. Denn viele Vereine, Initiativen, Netzwerke und Privat-personen beweisen jeden Tag, wie sie mit Herzblut und Leidenschaft die Gesellschaft mitgestalten, ohne etwas dafür zu verlangen.

Alle Lübbener/-innen sowie Vereine und Institutionen sind aufgerufen, Vorschläge zu unterbreiten. Dabei gibt es keine festgelegten Kriterien - entscheidend ist, dass der Einreicher die von ihm vorgeschlagene Person für besonders geeignet hält. Eigenvorschläge sind nicht möglich. Die Preisverleihung findet am 15. Mai 2020 im Herrenhaus Neuhaus in Lübben-Steinkirchen statt (nur mit Einladung).

Der Vorschlag ist auf einem Fragebogen einzureichen, der auf der Homepage der Stadt abrufbar sowie im März-Stadtanzeiger zu finden ist. Auf Anfrage kann er im Rathaus angefordert werden. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury, deren Entscheidung nicht anfechtbar ist. Die Vorschläge können bis zum 31. März 2020 in der Stadtverwaltung Lübben, Zentrale Dienste/ Ehrenamt, Poststraße 5,Tel. 03546 / 79 2405, ehrenamt@luebben.de, eingesandt werden.

[ Ablauf des Artikels am 31.03.2020 ]
20.02.2020 - Tag der offenen Tür in der Liuba-Grundschule
Die Liuba-Grundschule in der Wettiner Straße lädt am 5. März von 14 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Die Grundschule und der Hort der Kita "Spreewald" öffnen ihre Türen insbesondere für alle zukünftigen Schulanfänger und ihre Eltern, aber auch für alle anderen Interessierten.

Die Gäste erwarten offene Klassenzimmer und Horträume mit Angeboten für Vorschulkinder, Kaffee und Kuchen, Zeit für Gespräche sowie kulturelle Beiträge der Schulkinder. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung "Alt wie ein Baum" mit Gedichten, Texten und künstlerischen Werken der Schüler sowie Fotos von alten Bäumen zu besichtigen.
[ Ablauf des Artikels am 05.03.2020 ]
13.02.2020 - Ein Panorama für alle Sinne / LDS-Künstler in Lübben vereint
Kunst für die Augen, für die Ohren, für den Gaumen, fürs Gemüt und für den Geist gab es am 12. Februar bei der Eröffnung der Gemeinschaftsschau "Panorama" mit 37 Künstlern aus dem Landkreis Dahme-Spreewald. Zahlreiche Kunstschaffende mit ihren Familien und Freunden sowie Interessierte hatten sich zunächst im Landratsamt in der Reutergasse und anschließend in der Lübbener Rathausgalerie eingefunden, um die künstlerische Vielfalt zu genießen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Schülerinnen des Cottbuser Konservatoriums Franca Schötz und Selma Wandke an den Konzertgitarren sowie Larissa Klaus an der Harfe.

Der Abend glich einem großen Familientreffen - bei dem aus allen Ecken des Land(kreis)es die Familienmitglieder zusammenströmen und die Generationen aufeinandertreffen. Deshalb ließ es sich der Maler Günter Böhme aus Schulzendorf nicht nehmen, sich außerhalb der Rednerliste zu Wort zu melden. Er dankte den Lübbener Künstlern Karen Ascher und Sebastian Franzka dafür, dass sie den Anstoß für diese Gemeinschaftsschau gegeben hatten. "Ich freue mich über diese jungen Kollegen, die mit viel Elan etwas vorantreiben, was bisher scheinbar nicht möglich war", sagte Günter Böhme. Er wünsche sich, dass solche gemeinsamen Aktionen fortgesetzt werden.

Landrat Stephan Loge, der den Eröffnungspart im Rathaus übernahm, unterstützte diesen Wunsch. Das Panorama, das die Künstler in Lübben präsentieren, zeige die Vielfalt des ganzen Landkreises. Die Teilnahme von 37 Künstlern - bei etwa 70 insgesamt - belege, wie groß der Wunsch der Künstler sei, sich gemeinsam zu zeigen. Er freue sich, sagte Stephan Loge, dass Kreisstadt und Landkreis sich gemeinsam engagiert haben - obgleich er anerkennend zugab, dass die Initiative dafür aus dem Rathaus kam. "Politik, Verwaltung und Kunst sind eine gute Symbiose", schlussfolgerte er, "das ist eine gute Motivation für weitere Aktionen in den kom-menden Jahren."

Auf das Verhältnis von Verwaltung und Politik ging auch Lübbens stellvertretender Bürgermeister Frank Neumann ein, der die Ausstellung im Landratsamt eröffnet hatte. "Verwaltung und Politik sind manchmal ganz schön in ihrem Rhythmus aus Gremiensitzungen, Haushaltsplänen und Dienstberatungen gefangen", sagte er. "Da täte es uns gut, einmal häufiger eine Brille aufgesetzt zu bekommen, durch die sich manches anders darstellt." Deshalb dankte er den Künstlern dafür, dass sie sich mit ihren Werken, aber auch mit ihrer Beteiligung etwa an Bürgerdialogen in die Stadt- und Kreisgesellschaft einbringen.

Lübbens Museumsleiterin Corinna Junker hielt an beiden Standorten die Laudatio für alle Künstler. So eine umfassende Schau zeige, welche gemeinsamen Werte und Erfahrungen die Menschen im Landkreis teilten, und sie stelle Verbindungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und damit nicht weniger als den wichtigen Bezug zu unserer Herkunft her. Ihre Aufzählung dessen, was Kunst bewirken kann und soll, war lang, aber überzeugend: Kunst solle Wissen vermitteln, Sehnsüchte wecken, zum Lachen anregen, Emotionen wecken, Gefallen und Nichtgefallen auslösen, mit Tabus brechen, Kommunikation fördern, komplexe Zusammenhänge veranschaulichen und alternative Wertmaßstäbe etablieren.

Inwiefern diese Liste auf die ausgestellten Werke zutrifft, können Kunstinteressierte in den kommenden Wochen überprüfen. Und nicht nur sie: Galerien in Verwaltungshäusern haben nicht zuletzt die Aufgabe, auch Menschen mit Kunst in Kontakt zu bringen, die sonst nicht in Galerien unterwegs sind. Allen Besuchern empfahl Corinna Junker in ihrer Laudatio: "Wenn Sie beim Betrachten der Werke denken: Das kann ich auch - dann tun Sie dies. Werden Sie kreativ, setzen sie sich mit Kunst auseinander"

HINTERGRUND:
Der Landkreis fördert die Ausstellung mit voraussichtlich 6.000 Euro, die Stadt Lübben steuert 2.000 Euro bei.
Zur Ausstellung wurden Arbeitsblätter für Kinder und Schüler entwickelt, die sie bei der Wahrnehmung der Kunstwerke sensibilisieren und sie zur Auseinandersetzung mit dem Gese-henen anregen sollen.

Teilnehmende Künstler:
Annett Wagner, Bernhard Gowinkowski, Dagmar Hagen, Edda B. Fischer, Ghislana Hemmann-Poppelbaum, Gisela Gräning, Günter Böhme, Gunther Knoke, Harald Müller, Henrikje Zu-schneid-Bertram, Inga Höfer, Ingrid Groschke, Isabell Wendlik, Juliana Socher mit Marie-Luise Schmidt Fotografie und Sarah Gwiszcz/Wurlawy, Karen Ascher, Kerstin Bragenitz, Konstanze Weidhaas, Malgorzata Suwalski, Martin Schulze, Micha Brendel, Michael Goll-Range, Monika Haupt, Monika Schubert, Petra Gwosch, Sabine Fiedler, Sebastian Franzka, Sibylle Grunert, Sieghard Auer, Stefan Bleyl, Susanne Göritz, Susanne Thäsler, Sylvia Matthes, Katrin Kamrau, Andreas Funke, Horst W. König

Der Katalog zur Ausstellung ist hier zu finden.


Die Ausstellung läuft bis zum 29. April und ist zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen:
Rathaus, Poststr. 5: Montag/Mittwoch 7-16 Uhr, Dienstag 7-19 Uhr, Donnerstag 7-17 Uhr, Freitag 7-14 Uhr.
Landratsamt, Reutergasse 12: Montag- Donnerstag 8-18 Uhr, Freitag 8-16 Uhr.

Ansprechpartner im Lübbener Rathaus: Ute Dybski, Tel. 03546 / 79-2406, kultur@luebben.de

[ Ablauf des Artikels am 29.04.2020 ]
11.02.2020 - Jahnstraße ab 17. Februar voll gesperrt / 3. Bauabschnitt für neue Hauptdruckleitung
Die Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße wird wegen der Bauarbeiten an der neuen Hauptdruckleitung der Stadtentwässerung ab 17. Februar bis Mai 2020 voll gesperrt. Eine Ausnahme davon bildet die Zeit während des Spreewaldmarathons vom 16. bis 19. April. Während der Vollsperrung der Friedrich-Ludwig-Jahnstraße befindet sich der Haltepunkt für den Schülerbusverkehr an der Haltestelle Frankfurter Straße.

Seit Mitte Januar läuft der dritte Bauabschnitt der Sanierung der Abwasserhauptdruckleitung - nun von der Gewässerquerung Roter Nil bis zur Gewässerquerung Nordumfluter. Die Gesamtlänge des 3. Bauabschnittes beträgt ca. 400 m. Dabei werden die beiden Fließgewässer mittels Rohrvortrieb im Stahlschutzrohr gequert.

Die Stadtentwässerung Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) investiert in die Sanierung der teilweise über 50 Jahre alten und ca. 2.700 m langen Abwasserhauptdruckleitung vom Abwas-serhautpumpwerk "Brauhausgasse" bis zur Kläranlage. Im Jahr 2017 wurde mit der Sanierung der Abwasserhauptdruckleitung begonnen. Mit Fertigstellung des 1. und 2. Bauabschnittes wurde die Abwasserdruckleitung vom Klärwerk bis zum Gewässer "Roter Nil" bis Ende 2019 über ca. 1.500 m in neuer Trasse verlegt und teilweise in Betrieb genommen.

Der 3. Bauabschnitt beginnt im Bereich der Gewässerquerung "Roter Nil". Folgender Bauablauf ist in Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse und des Baufortschrittes geplant:

Gewässerquerungen im Rohrvortrieb:
Mitte Januar bis Mai 2020

Vollsperrung Friedrich-Ludwig-Jahnstraße im Kreuzungsbereich zur B87 aufgrund Medienumverlegung und Leitungsverlegung (Gewässerquerung):
Mitte Februar bis Mai 2020
Ausnahme: Spreewaldmarathon 16.-19.04.2020


Verlegung der Abwasserdruckleitung in der Frankfurter Straße (B87):
März bis April 2020

Anschließend erfolgen Maßnahmen zur Oberflächenwiederherstellung sowie Restleistungen. Die Fertigstellung des 3. Bauabschnittes ist nach derzeitigem Stand im Sommer 2020 geplant.

Während der Bauarbeiten werden Einschränkungen im Straßenverkehr auftreten, für die wir um Verständnis bitten.

[ Ablauf des Artikels am 30.06.2020 ]
07.02.2020 - Stellenausschreibung Sachgebietsleiter/in (m/w/d) für den Bereich Tiefbau
Weitere Informationen finden Sie hier >>> [ Ablauf des Artikels am 21.03.2020 ]
07.02.2020 - Stellenausschreibung Bibliothekar/in (m/w/d)
Weitere Informationen finden Sie hier >>> [ Ablauf des Artikels am 31.03.2020 ]
31.01.2020 - Baumfällarbeiten für den Ausbau der B 87 ab Mitte Februar
Ortsdurchfahrt Lübben zwischen Mühlendamm und Dreilindenweg

Mitte Februar 2020 starten die Baumfällarbeiten in Vorbereitung für den Ausbau der B 87 in Lübben, zwischen Mühlendamm und Dreilindenweg. Im Rahmen dieser Maßnahme werden in diesem Bereich Fällungen von Straßenbäumen sowie die Beseitigung von Strauch- und Buschwerk ausgeführt.
Die Arbeiten werden unter Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs mittels halbseitiger Fahrbahnsperrung durchgeführt, es kann zeitweise zu kurzzeitigen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer kommen.
Die Fertigstellung dieser Arbeiten ist für Ende Februar 2020 vorgesehen.
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die Verkehrsraumeinschränkungen im Bereich des Bauvorhabens.

[ Ablauf des Artikels am 28.02.2020 ]
31.01.2020 - Alt werden mit Bäumen - Sonderausstellung in der Liuba-Grundschule
Die Jüngsten unserer Gesellschaft und die Ältesten unserer Umgebung - Kinder und Bäume - kommen in einer neuen Ausstellung in der Liuba-Grundschule zusammen. Im Rahmen des Projektes "Alt wie ein Baum", das von August bis Dezember an der Schule stattfand und am letzten Schultag vor den Winterferien präsentiert wurde, haben sich Schüler der 5. Klassen mit dem Thema Baum auseinandergesetzt.
In Mal- und Zeichenworkshops mit den Künstlern Sabine Fiedler und Stefan Bleyl sowie in einer Schreibwerkstatt mit dem Lübbener Kinderbuchautor Harald Linstädt näherten sie sich dem Themen-feld Baum, Natur und Naturschutz. Dass sie dieses durchaus sensibel wahrnehmen, machte Schulleiterin Anke Lippold in ihrer Rede an den Reaktionen der Kinder auf die Fällung eines Baumes vor ihrer Schule fest. Dieser musste dem neuen Anbau zum Opfer fallen. "Die Kinder waren sehr traurig", berichtete die Schulleiterin und tröstete die Kinder damit, dass für gefällte Bäume neue gepflanzt werden müssen.
Bei der Präsentation zeigten die Kinder eindrucksvoll, welche Bedeutung Bäume in ihrem Leben haben. "Wusstet Ihr schon, dass man ohne unsere Bäume nicht atmen und leben kann", fragte Medy. Aimée stellte sich verbal schützend vor einen "kleinen, kleinen Baum", der nicht gefällt werden solle, und Cathlin trug ein sich wunderbar reimendes Gedicht vom "Apfel-Baum-Traum" vor. Jeremies Text endet mit der Zeile "Ich selbst wünsche mir, bald gesund zu werden und so richtig alt wie ein Baum", und Svens Elfchen (kurze Gedichtform mit elf Wörtern) lobt den Baum folgendermaßen: "Baum - spendest Luft - siehst gut aus - und bietest und Schatten - lebenswert".
Die Bilder der Kinder zeigen lachende und weinende Bäume, Bäume als Monster und Bäume als Geschwister oder Freunde. Es wurden Bäume gezeichnet, aus verschiedenem Papier und Laubblättern zu einer Collage geformt und bunt mit Tusche gemalt. Und was wären Bäume ohne Vögel Diesen Bezug stellten bei der Projektpräsentation die Vorschulkinder mit einer Aufführung der Vogelhochzeit her.
Den fachlichen Input hatten die jungen Projektteilnehmer bei Exkursionen durch den Hain, die Pfaffenberge, über den Frauenberg und durch das Vogelschutzgehölz mit Sven Lehmann, Arnulf Weingart, Christina Orphal und Anja Rolland bekommen. Christina Orphal vom Forum zur Förderung kommunaler Interaktionen e.V. leitete das Projekt und steuerte zahlreiche Fotos alter Bäume aus Lübben und Umgebung für die Ausstellung bei.
Alle entstandenen Arbeiten, Baumfotos sowie Bilder aus den Workshops, an denen neben den Kindern auch interessierte Erwachsene teilgenommen hatten, sind in einem Geburtstagskalender zusammengefasst, der in der Schule käuflich erworben werden kann. Die Ausstellung kann bis Ende Mai zu den üblichen Schulzeiten zwischen 8 und 15 Uhr besichtigt werden.

[ Ablauf des Artikels am 31.03.2020 ]
31.01.2020 - Rathaus lädt zum Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler
Zum zweiten Mal lädt die Stadtverwaltung Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) am Zukunftstag Brandenburg Schülerinnen und Schüler ein, in die Arbeitswelt im Rathaus und seinen nachgeordneten Einrichtungen hineinzuschnuppern. Der Zukunftstag bietet Jugendlichen ab Jahrgangsstufe 7 die Möglichkeit, einen Tag lang konkrete Berufe kennenzulernen. Gleichzeitig können überkommene Rollenklischees von "typischen" Frauen- oder Männerberufen aufgebrochen werden.
Der Zukunftstag findet in diesem Jahr am 26. März statt. Er dient Schülerinnen und Schülern zur Berufs- und Studienorientierung, und Unternehmen, Handwerksbetriebe, Verwaltungen oder andere Einrichtungen werben am Zukunftstag um Nachwuchs in Zeiten des Fachkräftemangels.
Das Lübbener Rathaus möchte Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, die Vielfalt der Verwaltungsberufe kennen zu lernen. Los geht es um 8.30 Uhr mit einem Gespräch beim Bürgermeister, danach werden die bis zu zwölf Teilnehmerinnen in ihre vorab ausgewählten Bereiche geschickt. Am Ende des Tages, gegen 14 Uhr, kommen sie für eine Feedback-Runde zusammen.

Aus folgenden Angeboten können die Jugendlichen wählen (je ein Platz für Jungen und Mädchen):
- Ordnungsamt/Außendienstmitarbeiter
- Sachgebiet Gebäudemanagement
- Sachgebiet Kultur
- Bibliothek
- Museum
- Pressestelle (Plätze schon belegt)

Die Angebote sind auf zwei Einträge zur Stadt Lübben verteilt. Um zu den Angeboten zu gelangen und sich anzumelden, kann man einfach auf die Aktionslandkarte unter www.zukunftstagbrandenburg.de klicken und sich durch das Menü führen lassen. Eine Anmeldung über diese Seite ist unbedingt erforderlich. Weitere Infos zum Zukunftstag gibt es ebenfalls dort.

[ Ablauf des Artikels am 26.03.2020 ]
31.01.2020 - Planunterlagen für Ausbau der B87 sind online
Der Planfeststellungsbeschluss und die Planunterlagen für den weiteren Ausbau der B87 in Lübben kann jetzt über die Internet-Seiten des Landesamtes für Bauen und Verkehr eingesehen werden.
Für die Vollständigkeit und Übereinstimmung der im Internet veröffentlichten Unterlagen mit den amtlichen Auslegungsunterlagen wird keine Gewähr übernommen. Der Inhalt der zur Einsicht ausgelegten Unterlagen ist maßgeblich.
Die Unterlagen liegen vom 24.2. bis 6.3.2020 im Rathaus zu den Sprechzeiten im Fachbereich III zur Einsichtnahme aus.
[ Ablauf des Artikels am 06.03.2020 ]
30.01.2020 - Erzieher für Lübbener Kindereinrichtungen gesucht
Weitere Informationen finden Sie hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 31.12.2030 ]
28.01.2020 - Nistkästen sollen Dohlen nach Lübben zurückbringen
Mitarbeiter des Lübbener Baubetriebshofes haben Ende Januar fünf Nistkästen für Dohlen an den Bäumen entlang der Paul-Gerhardt-Kirche am Marktplatz angebracht. Die Initiative dafür kam von Arnulf Weingart, Mitarbeiter der Verwaltung des Biosphärenreservats Spreewald, die die Nistkästen angeschafft hat.

"Die Dohle ist eigentlich ein typischer Kleinstadtvogel, der im Spreewald als nahezu ausgestorben galt", erläutert Arnulf Weingart. Grund dafür sind zahlreiche Gebäudesanierungen, die keine Maueröffnungen mehr haben, in denen die Vögel nisten könnten, sowie Nahrungsmangel, weil es immer weniger Großinsekten und Regenwürmer gebe. "Rund 600 bis 800 Brutpaare gibt es noch in ganz Brandenburg", erklärt Sebastian Fuchs, Ornithologe und Freiwilliger bei der Naturwacht, der das Dohlen-Projekt unterstützt. Das seien rund 30 Prozent des früheren Bestandes.

In Lübbenau konnten Dohlen bereits wieder angesiedelt werden. "Anfangs gab es Bedenken bei Anwohnern", erinnert sich Arnulf Weingart. Inzwischen bekomme er jedoch zahlreiche Rückmeldungen darüber, wo Dohlen nisten und wie es ihnen geht. "Die Dohle ist ein Sympathieträger und ein Charaktervogel", sagt er. "Sie ist einer der intelligentesten Vögel, sehr zutraulich und sogar zähmbar." Häufig seien Dohlen in der Nähe von Kirchen - aufgrund der Gebäudehöhe - zu finden, weshalb als Standort für die Lübbener Dohlen-Nistkästen die Bäume rund um die Kirche ausgesucht wurden.

Da Dohlen bereits im Winter nach Nistplätzen suchen, könnte es für eine Brut in diesem Jahr bereits zu spät sein, erklärt Arnulf Weingart. Aber er rechnet damit, dass in zwei bis drei Jahren fünf Brutpaare in Lübben zu finden sein werden, von denen vielleicht weitere in die nähere Umgebung gestreut werden. Gemeinsam mit dem Baubetriebshof der Stadt Lübben möchten die beiden Naturschützer weitere Projekte in der Stadt entwickeln, etwa zu Blühwiesen. "Wir freuen uns", sagt Christina Resag vom Baubetriebshof der Stadt, "damit einen Beitrag zum Artenschutz leisten zu können."

[ Ablauf des Artikels am 01.03.2020 ]
20.01.2020 - Lübbener SpreeLagune zum Baden gesperrt
Die Lübbener Naturbadestelle SpreeLagune wird in diesem Jahr nicht zum Baden freigegeben. Dies teilte der Landkreis Dahme-Spreewald als zuständige Prüfbehörde Lübbens Bürgermeister Lars Kolan in einer Beratung mit. Nach einem extrem hohen mikrobiologischen Einzelwert für das Bakterium Escherichia-coli (E.coli) im Jahr 2014 gab es im vergangenen Jahr einen erneuten Ausreißer nach oben.

Nachdem der Wert im Jahr 2014 4044 KBE/100 ml betragen hatte, lag er im vergangenen Jahr an einem Tag bei 34.000 KBE/100 ml, nur zwei Tage später befand er sich wieder im Normalbereich, und zwar bei 212 KBE/100 ml. Spezielle Untersuchungen ergaben Hinweise, dass Einflüsse von Wiederkäuern als Ursache infrage kommen könnten. Diesem Hinweis wird weiter nachgegangen.

Alle anderen Messungen im vergangenen Jahr sowie die große Mehrheit der Messungen in den Vorjahren ergaben Normalwerte, sodass die Badegewässerqualität ausreichend eingeschätzt wurde. Aufgrund der teils hohen Einzelwerte teilte das Brandenburger Ministerium für Verbraucherschutz mit, dass nach Auswertung der Messergebnisse der vergangenen zwei Jahre die Badequalität an der Badestelle SpreeLagune nur mit "mangelhaft" bewertet werden kann. Aus diesem Grund ist ein Badeverbot zu erlassen. Daher wird die Stadtverwaltung zum Saisonstart Badeverbotsschilder aufstellen.

Die Verwaltung prüft nun weitere Maßnahmen, mit denen die Durchströmung in dem Gewässer erhöht werden kann. Denkbar ist es, Wasser aus der Hauptspree in die SpreeLagune hineinzupumpen. Bauliche Veränderungen sind in dem Bereich nicht möglich, da das Gebiet als Gesamtkomplex mit der Schlossinsel durch ein Planfeststellungsverfahren festgelegt wurde. Bereits in der Vergangenheit sind verschiedene Maßnahmen ergriffen worden, um die Gewässerqualität der 2013 eingeweihten SpreeLagune zu verbessern, z.B. Entfernung von Schilf, Abtragen der Exkremente von Wasservögeln, Maßnahmen zur verstärkten Durchströmung und zum besseren Ablauf von Verunreinigungen.

Lübbens Bürgermeister Lars Kolan hofft, dass die weiteren Anstrengungen zu Verbesserung der Gewässerqualität den gewünschten Erfolg bringen. "Nichtsdestotrotz haben wir mit der SpreeLagune einen wunderschönen Naturraum mit hoher Aufenthaltsqualität in City-Nähe", sagt er - ob fürs Sonnenbaden, für Strandspiele oder einfach zum Chillen im Sonnenuntergang. "Ich danke dem Landkreis für die engagierte fachliche Begleitung und Unterstützung unserer Arbeit", so Lars Kolan.

"Ich bedaure den Umstand, dass in diesem Jahr in der SpreeLagune nicht gebadet werden kann, sehr", sagt der Bürgermeister. "Aber die Gesundheit unserer Einwohner und Gäste geht vor." Es sei bedauerlich, dass dieser hohe Einzelwert die Bewertung maßgeblich beeinflusst hat, insbesondere da die Probe an einem der heißesten Tage im Jahr 2019 entnommen wurde. Auch das zu dieser Zeit langanhaltende Niedrigwasser habe wohl das Ergebnis mit beeinflusst. "Die entsprechenden EU-Richtlinien sind da leider kompromisslos und haben nun die Sperrung zur Folge", so Lars Kolan.

Ohne Befund war die Jägerbadestelle in Lübben-Steinkirchen - dort kann also problemlos gebadet werden.

[ Ablauf des Artikels am 01.10.2020 ]
10.01.2020 - Duales Studium / Sachgebiet Tiefbau
Im Rahmen des strukturierten Werkstudierentenprogramms der BTU Cottbus-Senftenberg bietet die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Blota) einen Platz im Sachgebiet Tiefbau an.

Das strukturierte Werkstudierendenprogramm soll Unternehmen die Möglichkeit geben, Studierende kennen zu lernen, zu binden und langfristig zu rekrutieren. Gleichzeitig können die Studierenden bestimmte fachbezogene Aufgaben im Betrieb übernehmen.

Die Stadt Lübben als öffentliche Verwaltung ist für den Bau und die Unterhaltung der kommunalen Straßen, Wege und Plätze verantwortlich.
Der Einsatz des/der Studierenden erfolgt im Team des Sachgebiets Tiefbau, welches aus Ingenieuren und Technikern besteht. Einsatzbereitschaft, Kollegialität und Teamarbeit sind uns wichtig. Bei erfolgreichem Abschluss ist die Übernahme in ein Angestelltenverhältnis vorgesehen.
Das Angebot eines dualen Studiums bietet für uns den optimalen Ausgleich zwischen Theorie und praktischen Erfahrungen.
Wir bieten flexible Lern- bzw. Arbeitszeiten sowie Anwendung des TVöD/VKA.

Möglicher Start: zum Wintersemester 2020/21.
Studiengänge: Bauingenieurwesen, Bachelor of Science (B.Sc.) - Universitär; 1. Semester - Bachelor.

Weitere Infos:
www.b-tu.de/wirtschaft/werkstudierendenprogramm
[ Ablauf des Artikels am 30.05.2020 ]
17.12.2019 - Neugestaltung des Dorfangers in Radensdorf
Die Stadt Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) beabsichtigt in ihrem Ortsteil Radendsdorf den Dorfanger neu zu gestalten. Das Vorhaben umfasst insbesondere die Anordnung eines Geh-weges, die Aufwertung des Verkaufs-/Marktbereiches, die Schaffung von adäquaten Aufenthaltsmöglichkeiten im Angerbereich über die Etablierung zusätzlicher Sitzgelegenheiten sowie die Herstellung von PKW- und Fahrradstellplätzen. Die mit Umsetzung des Projektes einher-gehende Aufwertung und Attraktivitätssteigerung des Angers stärkt die Funktionen des Dorfplatzes als Aufenthaltsort für Einwohner und Gäste. Darüber hinaus wird über die Qualifizierung des ortbildprägenden Elementes der dorfspezifische Charakter des OT Radensdorf bewahrt. Die Baumaßnahme soll im März 2020 beginnen. Die Fertigstellung ist für Juni 2020 avisiert.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum in Brandenburg und Berlin für die Förderperiode 2014 bis 2020 - Maßnahme M19 (Unterstützung für die lokale Entwicklung LEADER) finanziert. Die Fördermittel werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bereitgestellt.

[ Ablauf des Artikels am 20.06.2020 ]
19.11.2019 - Wachsende Sonderschau - Museum lädt zu Gesprächen über "Lübben 1989" ein
Zurzeit stehen im Rathaus und im Museum Schloss Lübben Wahlkabinen und Wahlurnen bereit - jedoch nicht für eine Wahl, sondern für Zeitzeugenberichte im Rahmen der Sonderausstellung "Lübben 1989. Zwischen Vorstellung und Realität". Die Ausstellung ist eine "wachsende" Ausstellung, d.h., Zeitzeugenberichte und Umfrage-Ergebnisse ergänzen fortlaufend die Exposition.

Dazu hat das Museumsteam einen Fragebogen entwickelt, der in den genannten Wahlkabinen ausliegt und anonym beantwortet werden kann. Je nach Jahrgang sind verschiedene Fragen erarbeitet worden: Jahrgänge bis 1975, Jahrgänge zwischen 1975 und 1990 und Jahrgänge nach 1990 sowie für Bürger der alten Bundesländer.

Darüber hinaus lädt das Museum jedermann zum Gespräch ein: "Wir möchten mit den Lübbenern in den Austausch treten und Fragen stellen", sagt Museumschefin Corinna Junker. "Wir wollen Geschichten festhalten, die nicht verloren gehen dürfen." Die Auswertungen der Umfragebögen und Gespräche finden regelmäßig statt und fließen in die Ausstellung ein. "Kommen Sie gern ins Museum, bringen Sie Familie, Freunde und Bekannte mit und erleben Sie, wie die Ausstellung durch Ihre Beteiligung wächst", lädt Corinna Junker ein.

Zur Ausstellungseröffnung am 21.11. um 17 Uhr werden die Gäste über ihre Erinnerungen und Erlebnisse in der Wende-Zeit sprechen - jeder Gast kann sich daran beteiligen. Carsten Saß, Kulturdezernent des Landkreises, und Corinna Junker übernehmen die Moderation. Rolf Paul spielt am Flügel. Außerdem wird der Bildband "Broiler - Schwalbe - Plattenbau. Lübben in Bildern 1960-1989" vorgestellt. Die Sonderausstellung ist bis 8. März zu sehen.

[ Ablauf des Artikels am 08.03.2020 ]
21.10.2019 - Die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft sucht Mitarbeiter
Weitere Informationen finden Sie hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 31.12.2020 ]