http://www.luebben-rathaus.de 06.12.2019 00:25 Uhr
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letzte Änderung am 05.12.2019
Einstell-/Änderungsdatum
04.12.2019 - Ausbildung für Erzieher und Verwaltungsfachangestellte
Die Stadt Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) bietet folgende Ausbildungsplätze:
Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher (m/w/d)
Ausbildung zum "Verwaltungsfachangestellte/r" der Fachrichtung Kommunalverwaltung
Weitere Informationen: hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 01.02.2020 ]
27.11.2019 - Stellenausschreibung Hausarbeiter/in m/w/d
Weitere Informationen finden Sie hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 30.12.2019 ]
25.11.2019 - Luckauer Straße vom 2. bis 6.12. stadtauswärts als Einbahnstraße / Bauarbeiten der SEL
Wegen Bauarbeiten an den Schmutzwasserschächten wird die Luckauer Straße vom 2. bis 6. Dezember stadtauswärts zur Einbahnstraße. Die Umleitung stadteinwärts erfolgt über die Bahnhofstraße. Aus der Burglehnstraße kommend kann man nur nach links auf die Luckauer Straße einbiegen.

In der genannten Woche wird die Stadtentwässerung Lübben (SEL) die zu tief liegenden Schmutzwasserschächte an die Straßenoberfläche anpassen. Damit kommt der Eigenbetrieb der Stadt Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) Hinweisen von Anwohnern über Lärmbelästigung durch die Schächte nach.

Für die entstehenden Einschränkungen im Straßenverkehr bittet die SEL um Verständnis.


[ Ablauf des Artikels am 07.12.2019 ]
25.11.2019 - Lübben vergibt Houwald-Musikpreis im Rahmen der Chopin-Reihe
Die Stadt Lübben (Spreewald) / Lubin (Blota) verleiht am 7. Dezember, 19.30 Uhr im Wappensaal des Lübbener Schlosses, den Albrecht-und-Helene-von-Houwald-Musikpreis an zwei junge Nachwuchsmusiker.

Der Houwald-Musikpreis wird an Musikschülerinnen und Musikschüler der Region vergeben, die mindestens 23 Wertungspunkte beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" als 1. Preis mit einer Weiterleitung zum Bundeswettbewerb erlangen. In diesem Jahr werden der Flötist Kurt Ulrich und der Cellist Johannes Schöne ausgezeichnet. Zur Preisverleihung wird Jaqueline Freifrau von Houwald anwesend sein.

Bereits zum zweiten Mal wird der Preis im Rahmen der Konzertreihe "Chopin kommt nach Lübben", die die Deutsche Chopin-Gesellschaft seit 2018 in Lübben durchführt, vergeben. Traditionsgemäß wird das letzte Konzert im Jahr von Studierenden des Fachbereichs Musik der BTU Cottbus-Senftenberg gestaltet. Es präsentieren sich sechs Studierende mit Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Lisztund natürlich Frédéric Chopin.

Hintergrund Houwald-Musikpreis:
Das Ehepaar Albrecht und Helene von Houwald hat von 1931 bis in die 1950er Jahre im Herrenhaus Neuhaus in Lübben gelebt und es musikalisch und literarisch mit Leben erfüllt. Albrecht Freiherr von Houwald gehörte zu den namhaften Mitgliedern der Familie von Houwald in jüngerer Zeit. Er hat durch seine familien- und landeskundlichen Forschungsarbeiten Wesentliches zur Geschichte Lübbens und der gesamten Niederlausitz beigetragen. Seine Frau, Helene Freifrau von Houwald, geb. Gräfin von Carmer, hat ihn dabei stets unterstützt.
Mit der Ausschreibung des Preises ist der Wunsch verbunden, dass das Gedächtnis an Albrecht Freiherr und Helene Freifrau von Houwald bewahrt und weiter getragen werde. Die einst von dem Schriftsteller und Dramatiker Ernst von Houwald (1778 bis 1845) begründete musische Tradition im Lübbener Neuhaus soll damit weitergeführt und gepflegt werden.

[ Ablauf des Artikels am 08.12.2019 ]
22.11.2019 - Veränderte Marktzeiten in der Advents- und Weihnachtszeit
Wegen des Lübbener Weihnachtsmarktes vom 29. November bis 1. Dezember wird der Wochenmarkt am Freitag, 29. November, in die Breite Straße verlegt. Wegen der am ersten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag wegfallenden Markttage gibt es am 23. und 30. Dezember von 7 bis 15 Uhr einen Grünen Markt auf dem Marktplatz.
[ Ablauf des Artikels am 02.01.2020 ]
21.11.2019 - Aktuelle Stellenausschreibungen der Stadt Lübben (Spreewald)
Stellenausschreibung

In der Stadt Lübben (Spreewald)
ist zum schnellstmöglichen Termin die Stelle "Sachbearbeiter/in m/w/d Stadtplanung und Stadtentwicklung"

zur sofortigen Besetzung befristet für zwei Jahre
eine/n Sachbearbeiter/in m/w/d für Fördermittel und Wirtschaftsförderung

zum schnellstmöglichen Termin die Stelle
"Technische/r Sachbearbeiter/in m/w/d Tiefbau"
zu besetzen

Weitere Informationen finden Sie hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 16.12.2019 ]
19.11.2019 - Wachsende Sonderschau - Museum lädt zu Gesprächen über "Lübben 1989" ein
Zurzeit stehen im Rathaus und im Museum Schloss Lübben Wahlkabinen und Wahlurnen bereit - jedoch nicht für eine Wahl, sondern für Zeitzeugenberichte im Rahmen der Sonderausstellung "Lübben 1989. Zwischen Vorstellung und Realität". Die Ausstellung ist eine "wachsende" Ausstellung, d.h., Zeitzeugenberichte und Umfrage-Ergebnisse ergänzen fortlaufend die Exposition.

Dazu hat das Museumsteam einen Fragebogen entwickelt, der in den genannten Wahlkabinen ausliegt und anonym beantwortet werden kann. Je nach Jahrgang sind verschiedene Fragen erarbeitet worden: Jahrgänge bis 1975, Jahrgänge zwischen 1975 und 1990 und Jahrgänge nach 1990 sowie für Bürger der alten Bundesländer.

Darüber hinaus lädt das Museum jedermann zum Gespräch ein: "Wir möchten mit den Lübbenern in den Austausch treten und Fragen stellen", sagt Museumschefin Corinna Junker. "Wir wollen Geschichten festhalten, die nicht verloren gehen dürfen." Die Auswertungen der Umfragebögen und Gespräche finden regelmäßig statt und fließen in die Ausstellung ein. "Kommen Sie gern ins Museum, bringen Sie Familie, Freunde und Bekannte mit und erleben Sie, wie die Ausstellung durch Ihre Beteiligung wächst", lädt Corinna Junker ein.

Zur Ausstellungseröffnung am 21.11. um 17 Uhr werden die Gäste über ihre Erinnerungen und Erlebnisse in der Wende-Zeit sprechen - jeder Gast kann sich daran beteiligen. Carsten Saß, Kulturdezernent des Landkreises, und Corinna Junker übernehmen die Moderation. Rolf Paul spielt am Flügel. Außerdem wird der Bildband "Broiler - Schwalbe - Plattenbau. Lübben in Bildern 1960-1989" vorgestellt. Die Sonderausstellung ist bis 8. März zu sehen.

[ Ablauf des Artikels am 08.03.2020 ]
29.10.2019 - Wegebefestigung durch den Hain? - Das sagen Bürger zur Mobilitätsachse
Ein klares Bild davon zeichnen, was im Hain geplant ist - so umschrieb Bürgermeister Lars Kolan eines der Ziele der Bürgerversammlung zur Mobilitätsachse am 6. November im Rathaus. Zahlreiche Hinweise aus früheren Bürgerbeteiligungen, so u.a. zum Fuß- und Radwegekonzept "Lübben barrierefrei", zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept oder zum neuen Tourismuskonzept waren in die Planungen zur Mobilitätsachse eingeflossen. Erneut werden nun die Bürger beteiligt. Die Meinung von Bürgern zu den Ideen einzuholen, war das zweite Ziel der Bürgerversammlung.

Dreh- und Angelpunkt der Planungen ist die Abwägungsfrage zwischen dem hohen Gut Naturschutz und dem Mobilitätsbedarf einer wachsenden Stadt, sagte Prof. Heinz Nagler vom Büro Nagler & Dieck, der die Planungen vorstellte. Einerseits besitze der Hain als Naturschutzgebiet einen hohen Schutzstatus, eine hohe Aufenthaltsqualität für Natur- und Erholungsuchende und eine wichtige Funktion für das Stadtklima. Andererseits verläuft durch diesen Hain die direkteste Verbindung zwischen den westlichen Stadtgebieten und der Innenstadt.

Den genannten Konzepten entsprechend sollen in Lübben der motorisierte Verkehr reduziert und gleichzeitig die Mobilität gefördert werden. Dazu soll der "schwache Verkehr", also Fußgänger, Radfahrer und mobilitätseingeschränkte Personen, gestärkt werden. Die Weichen dafür wurden schon 2014 gestellt, als im Klimaschutzkonzept eine attraktive Verbindung zwischen Bahnhof und City als Ziel formuliert wurde - bestärkt im Jahr 2016 im Konzept "Lübben barrierefrei".

So stellte sich die Mobilitätsachse vom Bahnhof über den Schwarzen Weg, die Friedensstraße, den Hain in die Breite Straße den Planern als eine Aufgabe dar, die sie mit einer einheitlichen Gestaltung umsetzten: Ihre Idee ist es, ein weitgehend gleiches Band über die Achse zu ziehen, um so eine inuitive Orientierung, eine "Sauber-Laufspur" zu ermöglichen. Der Weg soll drei Meter breit sein und daneben im Hain genügend Platz für eine wassergebundene Decke als "Sommerlaufspur" lassen.

Insgesamt würde diesen Planungen zufolge die befestigte Strecke 20 Prozent aller Wege im Hain umfassen, von dieser Strecke würden zwischen 50 und 75 Prozent befestigt. Der Weg im Hain würde in der Mitte befestigt, um die Wurzelbereiche der Bäume nicht zu schädigen. Insgesamt würden 0,15 ha von insgesamt 20 ha Hain befestigt werden. Als Material ist Granit der Favorit der Planer, da es sich dabei um einen Naturstein handele, der von größere Dauer sei als z.B. Asphalt. Hinzu kommen taktile Platten für sehbehinderte Menschen. Die markanten Punkte entlang der Strecke - Liuba-Denkmal, Sowjetischer Ehrenhof, Litfaßsäule u.a. - sollen betont, Sitzgelegenheiten geschaffen werden.

In die Planungen wurden die u.a. Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Dahme-Spreewald, die Untere Naturschutzbehörde und das Biosphärenreservat Spreewald einbezogen. Die Gesamtkosten belaufen sich je nach Material auf bis zu 1,5 Millionen Euro, die aus dem Fördertopf Aktive Stadtzentren II zu 2/3 gefördert werden könnten, d.h., das Geld stünde in dieser Höhe für andere Maßnahmen nicht zur Verfügung.

Folgende Meinungen gingen vonseiten der Bürger während der Versammlung ein:

  • Jeder von uns findet diese Achse vernünftig. Sie ist absolut notwendig, sollte aber so umgesetzt werden, dass es vertretbar ist: Der Weg müsste fünf statt drei Meter breit sein. Als Material könnte man ökologische Werkstoffe / Natursteine nehmen, Granit wird schnell rutschig.

  • Förderung des "sanften Verkehrs" ist begrüßenswert. Die Sanierung der Friedensstraße und des Schwarzen Weges sind wichtig. Ein Ausbau des Weges durch den Hain wird abgelehnt. Kulturhistorisch gesehen ist der Hain eines der bedeutendsten Lausitzer Heiligtümer, eine Opferstätte der Germanen und Slawen - nur deswegen ist er mit seiner naturräumlichen Funktion erhalten geblieben. Dieser Naturraum ist ein Erlebnis, ein Kleinod, ein echter Schatz, den man so erhalten muss. In diesem Rest-Auwald kann man sich vorstellen, wie der Spreewald früher ausgesehen haben muss. Unsere Vorväter kämpften schon dafür, dass die Wege nicht befestigt werden, dass der Hain erhalten bleibt. Die Mobilitätsachse wird als solche schon seit 100 Jahren genutzt - seitdem es den Bahnhof gibt.

  • Der Hain ist schön, aber man kann sich am schönsten Heiligtum nicht erfreuen, wenn man nicht durchlaufen kann. Den Hauptweg kann man manchmal gar nicht benutzen, sodass man manchmal den Umweg über die Logenstraße nehmen muss.

  • Die Gegner von Projekten sind immer stark und laut, und so entsteht der Eindruck, es gebe keine Befürworter - das ist schade. Manchmal kann man nur mit Gummistiefeln durch den Hain laufen. Eine Befestigung auf drei Metern würde völlig ausreichen.

  • Der jetzige Zustand der Wege ist eher peinlich für die Verantwortlichen, denn sie gewährleisten die Unterhaltung der Wege nicht ausreichend. Die Wege im Hain sollten nicht angerührt werden. Beim Wegebau wird in dieWurzelbereiche der Bäume eingegriffen, das wird sie schwächen. Wenn die Friedensstraße saniert wird, sollte man darauf achten, dass die jetzigen Bäume nicht geschädigt werden.

  • Es wird Zeit, dass im Hain endlich etwas gemacht wird. Es ist überfällig, dass es eine vernünftige Verbindung vom Bahnhof zur Innenstadt gibt. Damit wird das Zentrum näher an den Bahnhof herangeführt. Dies ist gerade für Touristen wichtig. Schön wäre so ein Band, das hätte vor 10, 20 Jahren schon passieren müssen.

  • Jeder kann sich entscheiden, ob er durch den Hain oder außen herumfährt. In der Natur bekommen die Schuhe auch mal einen Spritzer ab. Die 1,5 Millionen kann man auch für andere Dinge einsetzen, z.B. E-Autos. Bäume und Natur ziehen Touristen an. Dennoch sollte man die Wege besser kennzeichnen.

  • Wenn man aus dem Osten Lübbens kommt, nutzt man den Hain in voller Länge. Ich kann verstehen, dass der Hain Natur bleiben soll. Aber als Radfahrer hat man das Problem, dass bei schlechtem Wetter nicht nur Schuhe, sondern auch Jacke und Tasche vollgespritzt werden. Auf der Hauptachse erlebt man eh nicht das große Naturfeeling, das ist eher im Nordbereich der Fall. Daher wäre die befestigte Achse ein guter Kompromiss.

  • Wenn es regnet, muss man einen Slalom um die Pfützen machen und kann die Natur und diesen mythologisch aufgeladenen Ort gar nicht genießen. Ist der Weg befestigt, kann man sich auf die Bäume konzentrieren. In der Friedensstraße ist es allerhöchste Zeit, dass etwas passiert. Viele Touristen fragen dort, wo es in die Stadt geht.

  • Wenn man neu in Lübben ist, findet man den Weg durch den Hain tatsächlich nicht so gut. Aber braucht man deswegen eine einheitliche Gestaltung des Weges Beim Design darf man sich nicht am Stadtbild orientieren, sondern muss sich am Naturraum orientieren. Pfützen hat man auch auf den anderen Wegen, der Naturraum im Hain darf nicht befestigt werden. Er ist eigentlich noch zu stark befestigt. Es gibt Gummistiefel und Schutzbleche. Die Menschen stören sich eher am Zustand der Friedensstraße und nicht an den Pfützen im Hain. Es sollte nach Möglichkeiten gesucht werden, die Bäume in der Friedensstraße zu erhalten. Das Hauptproblem ist der Eingang in den Schwarzen Weg, dort fehlen Schilder und Beleuchtung.

  • Die Wurzeln der Bäume in der Friedensstraße gelangen bis unter die Terrasse, da ist nicht mehr viel, das es zu erhalten gilt. Die Bordsteinkanten stehen hoch. Man sollte lieber neue Bäume in der Friedensstraße pflanzen als die alten stehen zu lassen.

  • Es geht um die Mobilität der Bürger und Gäste. Wir müssen Lübben als touristischen Standort stärken, mehr Touristen sollen mit dem Zug kommen - das ist unser Wunsch und das hat auch was mit der Umwelt zu tun. Wir sollten dafür sorgen, dass der Hain wirklich genutzt wird. Über Granit fährt es sich mit Rollstühlen womöglich schwerer. Dass wir den Auwald erhalten, steht außer Frage. Aber die Menschen werden älter, sie wollen weiter teilhaben und mobil sein.

  • Viele Probleme die Mobilitätsachse betreffend sind noch gar nicht gelöst. Den unterschiedlichen Ansprüchen muss man kreativ gerecht werden. Es gibt nicht die große Lösung. Der Platz vor der Drogerie muss nicht gestaltet werden, da reicht eine Instandhaltung. Die Instandhaltung der Wege könnte besser sein. Der Hain ist ein Naturschutzgebiet, es gibt einen engen rechtlichen Rahmen, was an Wegeführung zulässig ist. Der Handlungsdruck wäre nicht so groß, wenn die Wege regelmäßig instandgehalten worden wären.

  • Das Konzept ist ok, aber es greift zu kurz, man muss auch die Nebenwege in den Blick nehmen. Dies sollte an die Gestaltung der Mobilitätsachse angeschlossen werden.

  • Die Sanierung der Friedensstraße ist unstrittig. Wenn man vom Großstadtpflaster nach Hause kommt, ist man aber glücklich, wenn man in den Hain kommt und mal nicht über Aspahlt laufen muss. Dort werden auch die Touristen empfangen und verabschiedet. Die Wegebegrenzungen aus Metall im Hain sollten als "Shabby chic" so bleiben. Es ist ein ausgewiesener Wanderweg - das gilt es zu bedenken.

  • Der Hain war immer ein Art Märchenwald. Auch im Rollstuhle kann man ihn gut und jederzeit befahren. Es gibt viele andere Stellen in der Stadt, wo das nicht möglich ist.

  • Kommentare von Befürwortern gibt es immer zu wenig - das kennt man auch aus den Sozialen Netzwerken. Die Menschen üben lieber Kritik. Ich bin froh, dass ich in einer qualitativ hochwertig gestalteten Stadt lebe, die Mobilitätsachse wäre eine gute Weiterentwicklung dessen. Ein drei Meter breiter befestigter Weg reicht aus - als roter Faden, der verdeutlicht, dass es der richtige Weg ist, den man geht. Daneben einen Sommerweg zu haben, ist gut.

  • Der befestigte Weg auf der Südseite der Friedensstraße (kurz vor dem Hain) wäre starkem Laubfall ausgesetzt. Die Straße muss nicht asphaltiert werden, sie ist ja keine Durchfahrtsstraße. Allerdings staubt es dort sehr. Wenn es stark regnet, wird sie zum Wasserstrom. Auch für die anderen Wege muss eine ordentliche Befestigung kommen. Bei der Gestaltung darf man nicht außer Acht lassen, dass die Vandalismus-Gefahr sehr hoch ist.


Prof. Heinz Nagler dankte allen Anwesenden für die gute, seriöse Auseinandersetzung mit dem Für und Wider des Themas. Sein Fazit sei, dass die Mobilitätsachse als Ganzes nicht in Frage steht. Die Bäume in der Friedensstraße seien bei einer Sanierung nicht zu halten - das müsse man klar sagen. Die Fortsetzung der Friedensstraße zum Hain hin könnte in der Gestaltung abgestuft werden. Kontrovers habe er die Diskussion um die Art der Befestigung des Weges im Hain wahrgenommen - ohne hohen Ausbaustandard oder mit einer stärkeren Befestigung.
Bürgermeister Lars Kolan dankte allen Anwesenden und sagte, es sei die richtige Entscheidung gewesen, die Bürgerversammlung durchzuführen.

Hier geht es zur Präsentation aus der Bürgerversammlung: Info Bürgerversammlung am 6. November 2019

Die Planungen für die Mobilitätsachse wurden bereits im Bauausschuss vorgestellt und sind hier einsehbar.


[ Ablauf des Artikels am 30.01.2020 ]
21.10.2019 - Die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft sucht Mitarbeiter
Weitere Informationen finden Sie hier >>>
[ Ablauf des Artikels am 31.12.2020 ]
07.10.2019 - Baubetriebshof stellt Laubcontainer auf
Vom 14. Oktober bis 14. Dezember stellt der Baubetriebshof im Stadtgebiet Container für die Entsorgung von Straßenlaub bereit. Andere organische Abfälle sowie Müll und Abfälle jeglicher Art dürfen nicht in diesen Containern entsorgt werden, denn die Entsorgungskosten erhöhen sich, wenn sich nicht nur Laub in den Containern befindet.
Zum Vergleich: Die Entsorgung von Laub kostet 40 Euro je Tonne. Bei Verunreinigungen mit nicht kompostierbaren Abfällen bzw. sonstigen Abfällen steigt der Preis auf 135 bzw. sogar auf 170 Euro je Tonne. Somit kann jeder Bürger selbst zur Kostenstabilität beitragen.

Standorte Lübben - Stadtgebiet
Puschkinstraße Parkplatz BBH
Bahnhofstraße Parkplatz "Wilde"
Blumenstraße
Dreifeldhalle Parkplatz
Spielbergstraße Alter Kohlelagerplatz
Turnhalle am Haintor Parkplatz
Am kleinen Hain Parkplatz FFW
Parkplatz gegenüber Eisseidel
Randstreifen Ostbahnhof
Sperberweg Bereich Feldscheune
Parkplatz F-L-Jahn Schule
Parkplatz Lindenstraße

Standorte in den Ortsteilen
Hartmannsdorf An der Buswendeschleife
Klein Lubolz Am Denkmal
Groß Lubolz Am Denkmal
Neuendorf Auf der Grünfläche gegenüber "Klaps Liebling"
Radensdorf Am Dorfgemeinschaftshaus erste Parkfläche
Steinkirchen Dorfaue, Treppendorfer Straße
Treppendorf An der alten Feuerwehr

[ Ablauf des Artikels am 14.12.2019 ]
18.07.2019 - Verkehrseinschränkung in Lübben B87 / L44
Sanierung Abwasserhauptdruckleitung, 2. Bauabschnitt: Kiefernweg bis Roter Nil

Die Stadtentwässerung Lübben (Spreewald) investiert in die Sanierung der teilweise
über 50 Jahre alten und ca. 2.700 m langen Abwasserhauptdruckleitung vom
Abwasserhauptpumpwerk "Brauhausgasse" bis zur Kläranlage. In 2017/2018 wurde
mit der Sanierung der Abwasserhauptdruckleitung im Kiefernweg begonnen und die
Leitung bis zur Kläranlage über ca. 950 m in neuer Trasse verlegt (1. Bauabschnitt).

Im nun folgenden 2. Bauabschnitt erfolgt die Weiterverlegung der
Abwasserhauptdruckleitung DN 400 vom Kreuzungsbereich Lieberoser Straße (L44)
/ Kiefernweg über die Frankfurter Straße (B 87) bis zum Roten Nil. Die Gesamtlänge
des 2. Bauabschnittes beträgt ca. 450 m.

Mit der Baumaßnahme wird am 22.07.2019 begonnen. Das geplante Bauende für
den 2. Bauabschnitt ist Ende März 2020. Das Projekt wird aus Mitteln des Landes
Brandenburg kofinanziert.

Während der Bauarbeiten werden Einschränkungen im Straßenverkehr auftreten, für
die wir um Verständnis bitten.
[ Ablauf des Artikels am 01.04.2020 ]